1. Hinweis

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Ihr habt nun also euer Abenteuer in Angriff genommen. Ein Abenteuer, das euch an einen Ort führen wird, den ich leider niemals mehr sehen werde. Wahrscheinlich fragt ihr euch, warum ich euch helfe. Das mache ich durchaus auch aus Eigennutz. Meine Bruderschaft möchte das Objekt wieder ihr Eigen nennen können. Und deshalb bin ich auf euch angewiesen. Ich selbst habe das Geheimnis an einem sicheren Ort versteckt, kurz vor meinem Tod, damit unsere Feinde es nicht finden. Ihr wisst sicherlich, wie ihr die nachfolgenden Hinweise deuten müsst. Vielleicht wollt ihr nun auch wissen, warum ich euch nicht sage, was sich hinter dem Geheimnis verbirgt. Das würde ich euch ja gerne erzählen, aber ich traue euch noch nicht! Immerhin seid ihr nun im Besitz gewisser Unterlagen, die euch den Pfad weisen. Der Weg scheint mir, beachte ich die Karte, Richtung Stedtli zu führen. Aber passt gut auf! Hin und wieder läuft euch in den dunklen Gassen das eine oder andere Tier über den Weg. Ja, so gebe ich euch am besten einen Hinweis. Über den Weg laufen ist der absolut passende Hinweis. Ich denke da aber nicht nur an Ungeziefer oder Spinnen. Die heutigen Merkmale dieser gesuchten Tiere sind durchaus modernerer Art. Man muss den Blick nur nach unten richten. Genau, nach unten! Falls ihr wisst, was damit gemeint ist, müsst ihr die einzelnen Spuren nur zusammenzählen. Und schon lässt sich das erste Schloss öffnen. Aber beachtet: Die Tiere haben nicht nur ordentlich Staub auf-, sondern auch die Zahlen durcheinandergewirbelt.

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