4. Rätsel

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Am 20. Januar sind 400 Polizisten im Einsatz. Von den gesuchten Bankräubern keine Spur! Gegen Abend kommt endlich die lang ersehnte Meldung: Die beiden wurden gesehen! Bei Dornach!

Während Sandweg und Velte in Laufen Rösti und Bratwurst essen, läuft die Suche nach ihnen auf Hochtouren.

Zwei Stunden später fährt ein Motorrad mit Seitenwagen Richtung Laufen. Detektivkorporal Maritz und Polizeidetektiv Gohl sind unterwegs. Maritz entdeckt beim Vorbeifahren im Steinbruch etwas Verdächtiges. Sie kehren um und werden mit fünf Schüssen niedergestreckt.

Nun entwickelt sich in Laufen eine Eigendynamik: Wer kann, bewaffnet sich, um die Polizei zu unterstützen, Verstärkung aus den Nachbarkantonen trifft ein, Brücken und Strassen werden gesperrt. Wer jetzt nach Draussen geht, begibt sich in Gefahr!

Zwei junge Laufner wollen der scheinbar unfähigen Polizei zum Erfolg verhelfen und machen sich auf eigene Faust auf den Weg. Sie fahren am Steinbruch, der soeben zum Tatort geworden ist, vorbei und entdecken nicht weit weg ein verstecktes Auto. Übermütig halten sie an, steigen ab und nähern sich dem Fahrzeug. Auf das «Hände hoch» des nervösen Polizisten reagieren sie, perplex wie sie wohl sind, nicht und schon liegt der eine mit einem Lungendurchschuss am Boden.

Aus Sicherheitsgründen wird die Suchaktion nun abgebrochen und auf den nächsten Morgen vertagt.

Geht rechts und folgt dem Weg für ca. 700 m bis ihr an eine Kreuzung gelangt.

Lest dort den folgenden Text:

Man erzählt sich, dass die ruhelose Seele des jungen, übereifrigen Laufners Scheidegger seit seinem Tod in der Schachlete umhergeistert. Auch Maritz hat seine letzte Ruhe nicht gefunden. Die geisterhafte Gestalt des Detektivkorporals ist schon mehrfach in der Nähe der Stelle gesehen worden, wo er erschossen worden ist. Dort hat man dem toten Polizisten sogar einen Gedenkstein gewidmet. Seit der Stein entfernt und in ein Museum gebracht worden ist, wird Maritz’ Geist wortwörtlich immer wieder im Wald in der Schachlete «gesichtet».